Hey CDU,

Die Grünfläche Ecke Leopold- Gmelin- Straße/ Ecke Semmelweisstraße ist kein offizieller Bolzplatz der Stadt Köln. Dort stehen zwar Bolzplatztore, aber diese Fläche ist nicht städtisch. Sie gehört der GeWoGe (Gesellschaft für Wohnen und Gebäude- management mbH). Von daher hat die Stadt Köln keinen Einfluss auf die Gestaltung der Fläche.

Die Erweiterung des RheinEnergie- Stadions ist derzeit nicht Gegenstand der politischen Überlegungen und steht auf absehbare Zeit erst einmal nicht an.

Wir stehen nach wie vor zu unserer Entscheidung, dem 1. FC Köln die Erweiterung der Trainingsflächen im Grüngürtel zu genehmigen. Folgende Gründe sprechen insbesondere für den Ausbau:

1.) Von dem Neubau der Sportplätze profitiert insbesondere der Schul-, Vereins- und Breitensport: werktags von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Am Wochenende steht ein Platz für den Amateur-Ligabetrieb ganztägig zur Verfügung.

2.) Die geplanten Baumaßnahmen sind durch die Ausgleichsmaßnahmen auf die Gesamtstadt bezogen klimaneutral. Dies zeigt das Klimagutachten zweifelsfrei auf. Da ein Großteilteil der zur Bebauung vorgesehenen Flächen bereits versiegelt sind, ist der neu geplante Flächenverbrauch, insbesondere in der Gesamtbetrachtung mit den Ausgleichsflächen, vertretbar.

3.) Das Vorhaben steht im Einklang mit dem Grundgedanken des von Konrad Adenauer eingeführten Sportbandes an dieser Stelle.

4.) Dem Artenschutz wird ausreichend Rechnung getragen.

Wir haben bei der Errichtung von  Spiel- und Freizeitanlagen neben den Kindern auch immer die Jugendlichen mit im Blick. In Köln haben wir schon viele Bolz-, Basketball, oder Skate- Anlagen errichtet. An der Inneren Kanalstraße ist die neueste Anlage.

In den neuen Kinderstadtplänen, die in den Bezirksjugendämtern bereits für die Stadtgebiete Innenstadt, Kalk und Lindenthal vorhanden sind, sind die einzelnen Sportflächen aufgeführt. Die Pläne für die anderen Stadtbezirke werden erstellt und nach und nach veröffentlicht.

Das wird noch in diesem Jahrzehnt passieren. Es liegen bereits alle Voraussetzungen vor, dass noch im IV. Quartal 2020 ein Baubeginn erfolgen kann.

Wir stehen nach wie vor zu unserer Entscheidung, dem 1. FC Köln die Erweiterung der Trainingsflächen im Grüngürtel zu genehmigen.

Folgende Gründe sprechen für den Ausbau:

-Von dem Neubau der Sportplätze profitiert insbesondere der Schul-, Vereins- und Breitensport: werktags von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Am Wochenende steht ein Platz für den Amateur-Ligabetrieb ganztägig zur Verfügung.                                                      -Die geplanten Baumaßnahmen sind auf die Gesamtstadt bezogen klimaneutral. Dies zeigt das Klimagutachten zweifelsfrei auf. Da ein Großteilteil der zur Bebauung vorgesehenen Flächen bereits jetzt schon versiegelt sind, ist der neu geplante Flächenverbrauch, insbesondere in der Gesamtbetrachtung mit den Ausgleichsflächen vertretbar.

-Das Vorhaben steht im Einklang mit dem Grundgedanken des von Konrad Adenauer eingeführten Sportbandes an dieser Stelle.                                                                                                           –    -Dem Artenschutz wird ausreichend Rechnung getragen.

Ein ganz klares: JA! In unserem Sportentwicklungsplan ist dies ein zentraler Baustein. Derzeit gibt es bereits 11 kleinere Bewegungs- und Fitnessparcours über die Stadt verteilt. Weitere sind in Planung und werden folgen. Top aktuell ist gerade ein weiterer großer Parcour im Lohsepark entlang der Inneren Kanalstraße fertiggestellt.

Wir haben uns dafür eingesetzt, dass der Sportetat kontinuierlich erhöht wurde und die Vereine mit Unterstützung der Bauförderung (Baubeihilfe von bis zu 87, 5 % der Gesamtkosten, gedeckelt auf 600.000,- €) finanziell bei Sportbaumaßnahmen entlastet wurden. Zudem haben wir das Kunstrasenprogramm weitergeführt und zum Haushalt 2020/2021 noch einmal um 1,0 Mio € aufgestockt. Wir haben uns erfolgreich für die Bewerbung als Austragungsort der Olympischen und Paraolympischen Spiele 2032 ausgesprochen und den Sportentwicklungsplan für Köln verabschiedet. Das Projekt Mitternachtssport wird weiterhin unterstützt und läuft mit 27 Angeboten verteilt über alle Stadtbezirke. Wir haben die Hallengebühren abgeschafft – Entlastung pro Jahr 450.000 Euro für die Vereine.

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